Österreichische Medien „schreiben bestimmte Personen schon seit Jahren in den Knast“. Die österreichische Justiz wirkt bei diesem „medialen Rufmord“ mit. Was klingt wie ein Auszug aus einer Presseaussendung der Pegida, stammt von zwei seriösen Gutachtern und hat einen durchaus ernsten Hintergrund.

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Serienmörder, Boston-Attentäter, 9/11-Verschwörer: Sie alle sitzen im "Alcatraz der Rocky Mountains". Einblicke in den härtesten Knast der USA.

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620 Gefangene sitzen in Japans größtem Frauengefängnis Tochigi ein. Die Haftbedingungen sind hart, es gibt keine vorzeitige Entlassung, kaum ärztliche Versorgung. Dennoch soll es alte Frauen geben, die extra einen Diebstahl begehen, um dort eingesperrt zu werden. Weil sie kein Geld haben, um draußen zu leben.

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Das Hauptziel des Projekts ist es, das Risiko des religiösen Radikalismus bei jungen Muslimen der Region Biel zu verringern, diese Personen im Integrationsprozess zu unterstützen, den Dialog in den Quartieren von Biel, Nidau und anderen Nachbargemeinden zu fördern und Gewaltakte zu verhindern.

Ziele im Detail:

  • Sensibilisierung und Information der Zielgruppen betreffend des (religiösen) Radikalismus
    anbieten
  • Vulnerablen Gruppen (Junge Muslime und deren Familien) Unterstützung bieten
  • Isolation und Radikalisierung verhindern
  • Nachbarschaftsbeziehungen und das Zusammenleben in den Quartieren verbessern
  • Rassistische Diskriminierung und Islamophobie in der Gesellschaft verringern
  • Den sozialen und interreligiösen Dialog sowie den sozialen Zusammenhalt stärken
  • Den Dialog in einer demokratischen und engagierten Weise zu fördern
  • Zur Sicherheit aller BewohnerInnen der Region beizutragen.

Um seine Ziele zu erreichen, bietet Tasamouh Dienstleistungen an in den Bereichen Bildung & Sensibilisierung sowie Prävention & Mediation.

Weitere Informationen zu dem Projekt auf tasamouh.ch

Blaue und schwarze Justizwache-Gewerkschafter hatten jüngst wieder die Liberalisierung des Strafvollzugs kritisiert, einige äußerten gar den Wunsch, die Justizwache als eigene Sektion im Innenministerium anzusiedeln (der KURIER berichtete). Zudem gibt es eine Bürgerinitiative, in der eine härtere Gangart gegen "Vollzugsstörer" gefordert wird.

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