Im Cottbuser Menschenrechtszentrum in der Bautzener Straße ist am Sonntag die neue Dauerausstellung „Haft – Zwang – Arbeit im Zuchthaus Cottbus 1933 – 1989“ eröffnet worden. Der Verein Menschenrechtszentrum will mit der Schau die Erinnerung wachhalten und DDR-Geschichte aufarbeiten.

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Zeithain. Die Hände sind zur Faust geballt, an den Oberarmen treten die Muskeln hervor. Die Männer haben tief eingeatmet – und rühren sich nicht vom Fleck. Auf einer Frau, die wie beim Aerobic die Bewegungen vorgibt, ruhen alle Augen. Soweit man das Erkennen kann: Denn die Gesichter der vier Männer verbergen sich hinter weißen Theatermasken.

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Schleswig. Schleswig-Holsteins Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack und die Anstaltsleiterin Anne Damberg haben heute (30. November), gemeinsam mit den Projektpartnern, in der Jugendanstalt (JA) Schleswig den Vertrag zur Verlängerung der Resozialisierungsinitiative "Anstoß für ein neues Leben" unterzeichnet. Für die Projektpartner nahmen neben DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg und dem SHFV-Vizepräsidenten für Qualifizierung und Soziales, Uwe Döring, der Technische Direktor des FC St. Pauli, Ewald Lienen, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Flensburg, Martin Rump, sowie Kirsten Lemke die Schulleiterin des Berufsbildungszentrum Schleswig und der Fachbereichsleiter Regionale Integration des Kreises Schleswig-Flensburg teil. Mit der Initiative der DFB-Stiftung Sepp Herberger sollen junge Gefangene und Haftentlassene durch Akteure aus Sport, Justiz und Arbeitsmarkt bei der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung unterstützt werden.

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Große, schlichte und auch aufwändige Darstellungen zeigen auf dem Schwerter Krippenweg bildlich den Kern des Weihnachtsfestes. Einige der Engel dafür sind im Gefängnis entstanden. Ein Besuch.

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Der Artikel ist in der Broschüre "Familienrat in Hamburg - Blicke in die Praxis der sozialräumlichen Angebote" herausgegeben von der Freien und Hansestadt Hamburg - Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales Familie und Integration - Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg.

Der Artikel befasst sich mit einem familiensensiblen Instrument in der stationären und ambulanten Straffälligenhilfe.

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Die Broschüre können Sie auf der Seite der BASFI herunterladen.

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